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Der Dom,
das kuppelförmige Rundhaus, ist eine der ältesten Hausformen, die wir
kennen. Er bietet zugleich Schutz und Weite und ist die ideale Wahl für
alle Räume, in denen Menschen zusammenkommen. Seine Form wirkt energetisierend
und ausgleichend.
Der "Paideuma-Dom", der hier vorgestellt wird, ist derart konstruiert,
dass 2/3 des Volumens der Kugel sich über der Erde befinden. Die Raumproportionen
folgen somit dem Prinzip des Goldenen Schnittes. Damit ist das ist
das höchste Mass an Harmonisierung erreicht zwischen der Ausdehnung zum
Himmel und zur Erde im Verhältnis zum Durchmesser.
Immer liegt eine vorgefertigte Holzkonstruktion zugrunde, die wahlweise
lehmverputzt, verglast, verschindelt oder glattverputzt ist. Am schönsten
kommt die Domform als Herzstück des Hauses zur Geltung, sei es als Wohnzimmer
oder Meditationsraum, als Seminarraum oder als Konzertraum,wegen seiner
ausgezeichnete Akustik. Die Durchmesser reichen vom kleinen Garten- Dom
oder Schlafzimmer von 3m bis zum grossen Seminardom von 9 - 12 m Durchmesser.
Christine Weber befasst sich seit einigen Jahren mit dieser geomantischen
Hausform und steht in engem Kontakt mit dem Planungsbüro von Reinhard
Hesse zusammen, dessen Lebenswerk die Dome sind.
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